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Die Keller

Kellerromantik zur Gründerzeit…


„Am Anfang war`s ein Traum und die Angst ihn zu verwirklichen.
An Weihnachten 2006 schlug das Schicksal romantisch zu:
Robert und Eva schenken sich unabgesprochen zwei Edelstahltanks.
Frauen lieben glänzende Geschenke. Männer lieben Frauen, die
praktisch denken. Die zwei Gründungsmitglieder werden heute
noch regelmäßig abgefüllt.“

Oberirdisch – unterirdisch – überirdisch?

 
Unsere Weine hausen in getrennten Kinderzimmern. Die Weißweine reifen oberirdisch im Edelstahlfass, in dem die kostbaren Aromen aus der Traube bewahrt werden. Will man unsere Roten besuchen, steigt man in den 30 Meter langen Barriquekeller ab. Beeindruckend! Ziemlich unbeeindruckt von der romantischen Kulisse sind hingegen unsere Holzfässer selbst, die sich freuen, dass sie unter perfekten Bedingungen lagern dürfen: erdfeucht und dunkel. Die Rotweine und unser Weißburgunder „Halbstück“ reifen in 12 bis 24 Monaten ungestört in dieser Szenerie zu ausdrucksstarken Charakteren heran.

Was wirklich vom Weinberg in den Kellern landet, entscheiden durchschnittlich 15 Augenpaare und 30 flinke Hände bei der Handlese. Und ist am Ende des Tages das Klappern der letzten Schere verklungen, schnurrt das Sortierband im Keller munter weiter. Bei diesem Perfektionismus bleiben zwar die Tage nach hinten raus offen, offen bleibt aber auch die Qualität nach oben raus.

Diagnose der Fachärzte: Hoffnungslos qualitätsvernarrt – keine Heilung in Sicht! Damit können wir leben. 

> Unsere Weine
(Was unserem Keller entspringt...)